Der nette Taxler, der uns von Padang Bai nach Amed brachte, hat uns eine Sightseeingtour angeboten, da haben wir natürlich nicht nein sagen können :)
Zuerst ist es zu einem Wassertempel gegangen:
Danach haben wir eine Silberschmiede besucht, die wirklich sehr schöne Sachen gemacht haben.
Dazwischen noch eine gesunde Pause mit Obst.
Und die Reisbauern beim Reispflanzen zugeschaut -> die machen das nämlich rückwärts.
Nächster Halt eine Kaffeeplantage mit selbstgemachtem Arak = Kokosnussschnaps
hier haben wir noch die Kaffee- und Teesorten verkostet.
Und beim Souvenirshopping für die Daheimgebliebenen.
Highlight der Tour war der Muttertempel, wie für uns der Petersdom.
wieder mit den coolen Sarongs um die Hüfte
Und zum Abschluss nochmal ein Wassertempel, in dem man das Böse wegwaschen kann -> wär was für die Oma gewesen.
Hier endet die Blogreihe für diesen Urlaub, da wir leider, leider morgen schon wieder Richtung Salzburg aufbrechen müssen...
Viel Spaß noch beim lesen
lg Caro & Wolli
Mittwoch, 7. August 2013
Dienstag, 6. August 2013
Amed
Hier noch ein paar Fotos zu Amed:
White Sand Beach: eigentlich war der Sand wieder schwarz, aber schön war's besonders zum Schnorcheln mit vielen Riffen und Fischen direkt vor der Küste
Und ein paar Palmen an der Küste
Ein nächtlicher Besucher namens Gottesanbeterin
On the way to Amed - Ostküste
Und es geht nach einigen Internetschwierigkeiten weiter. Also hier waren wir auf dem Weg nach Amed und sind an einigen Reisfeldern vorbeigekommen.
Die Unterkunft war traumhaft. Wolli hat gleich die Chill-Area erkundschaftet und war echt toll.
Hier die Aussicht von unserem Bungalow (mit Freiluftdusche und ab und zu mit Geko :). Die Nachbarn haben grad das Dach gebaut, aber sonst echt toll.
und hier nochmal eine Reisterasse. Wo das Wasser zu sehen ist, sind junge Reispflanzen angebaut worden. Das Wasser wird später weniger. Die Balinesen ernten 3x im Jahr Reis und müssen trotzdem importieren, da jede Familie am Tag ca. 2 kg Reis verkocht.
Die Unterkunft war traumhaft. Wolli hat gleich die Chill-Area erkundschaftet und war echt toll.
Hier die Aussicht von unserem Bungalow (mit Freiluftdusche und ab und zu mit Geko :). Die Nachbarn haben grad das Dach gebaut, aber sonst echt toll.
und hier nochmal eine Reisterasse. Wo das Wasser zu sehen ist, sind junge Reispflanzen angebaut worden. Das Wasser wird später weniger. Die Balinesen ernten 3x im Jahr Reis und müssen trotzdem importieren, da jede Familie am Tag ca. 2 kg Reis verkocht.
Mittwoch, 31. Juli 2013
Bali - Mopedausflug
Zu jedem guten Urlaub gehört natürlich auch ein Mopedausflug. Heute sind
wir das erste Mal aktiv im Linksverkehr unterwegs gewesen. Dabei sind
wir zum Tempel Goa Lawah, welcher in einer Höhle liegt, die aber nie
jemand betreten durfte. Was hier besonders ist, ist, dass in der Höhle
tausende Fledermausis wohnen und dort gehegt und gepflegt werden.
Der Eingang zum Tempel ist ein schöner Vorgarten.
Um den Tempel betreten zu dürfen muß man diese lustigen Tücher (Sarong) kaufen oder ausleihen.
Hunderte Fledermäuse tummeln sich in der Höhle, die niemand betreten darf...
Die Hindus opfern Ihrem Gott dreimal am Tag diese kleinen Opfergaben, welche nicht nur vor dem Tempel sind, sondern vor jedem Hauseingang in Bali.
Bei unserem Ausflug sind wir bei einem seltsamen Hügel vorbeigefahren auf welchem ca. 50 Affen wohnen. Diese kleinen Tierchen sind sehr friedlich und nebenbei noch Fotogen ;-)
An der Blue Lagoon gibt es Lava artiges gestein in dessen Aushöhlungen man kleine Fische und Krebse findet, was auch einige Reiher anzuziehen scheint...
Der Eingang zum Tempel ist ein schöner Vorgarten.
Um den Tempel betreten zu dürfen muß man diese lustigen Tücher (Sarong) kaufen oder ausleihen.
Hunderte Fledermäuse tummeln sich in der Höhle, die niemand betreten darf...
Die Hindus opfern Ihrem Gott dreimal am Tag diese kleinen Opfergaben, welche nicht nur vor dem Tempel sind, sondern vor jedem Hauseingang in Bali.
Bei unserem Ausflug sind wir bei einem seltsamen Hügel vorbeigefahren auf welchem ca. 50 Affen wohnen. Diese kleinen Tierchen sind sehr friedlich und nebenbei noch Fotogen ;-)
An der Blue Lagoon gibt es Lava artiges gestein in dessen Aushöhlungen man kleine Fische und Krebse findet, was auch einige Reiher anzuziehen scheint...
Dienstag, 30. Juli 2013
Bali - Indonesien
Welcome to Bali :) Wir sind hier in Ostbali im Fischerort Padang Bai abseits des ganzen Touristentrubels. Hier fahren hauptsächlich die Fähren nach Lombok ab, jedoch gibt's hier auch einen feschen Strand und heute werden wir mal die lokalen Fischgerichte verkosten.
Beim ersten Rundgang haben wir gleich einen Tempel entdeckt, vor welchem immer kleine Opfergaben zu finden sind:
Anschließend haben wir mal den Strand gesucht, welcher auf der anderen Buchtseite liegt. Dabei haben wir gleich einen Kakteenstrauch entdeckt.
Und hier unsere neue Adresse: Padang Bai White Sand Beach mit türkisem Wasser und was man halt sonst noch für den Ausstieg auf der Insel braucht :)
Mitten in Padang Bai sind diese ganzen Boote verstreut -> haben wir heute morgen für unseren Schnorchelausflug verwendet. Schnorcheln war auch sehr schön, viele Korallen und bunte Fische sind hier direkt vor der Küste unterwegs.
Montag, 29. Juli 2013
Into the wild - Taman Negara Nationalpark
Im Taman Negara Nationalpark haben wir eine sehr nette Unterkunft in der Green Park Lodge gefunden. Wie der Name schon sagt, war die Hütte im Regenwald, wo wir auch dieses Foto mitgenommen haben. Was hier nicht Instand gehalten wird, holt sich die Natur schnell wieder zurück
Hier ein Bild der Pflanzenwelt. Leider hat's hier mit Internet a bisserl schlecht ausgschaut -> es war einfach nicht vorhanden, schon gar nicht in unserer Waldhütte beim Ranger.
Und das Abendessen :) Spieße mit Reiswürfeln (!) und Sauce vom Griller
Hier haben wir auf einem der schwimmenden Bootsrestaurants gesessen und diesen Ausblick genossen.
Ein nächtlicher Besucher - > hat zuerst wie ein Blatt ausgesehen und unser Vermieter hat uns dann erklärt, dass das ein Viecherl ist.
Und hier noch die Überfahrt zum Nationalpark -> ist durch einen Fluss vom Ort Kuala Tahan getrennt und mit den Überfahrten lässt sich ein bisserl Geld verdienen :) und dann braucht man auch keine Brücke.
Die Leute hier wieder sehr nett und hilfsbereit und der Regenwald war super ausgeschildert. Da uns unser Vermieter (ehemaliger Park Ranger) schon vorgewarnt hat, haben wir die Wege nicht verlassen. Er hat nämlich in diesem Gebiet schon 3x einen Tiger gegenüber gehabt.
Hier ein Bild der Pflanzenwelt. Leider hat's hier mit Internet a bisserl schlecht ausgschaut -> es war einfach nicht vorhanden, schon gar nicht in unserer Waldhütte beim Ranger.
Und das Abendessen :) Spieße mit Reiswürfeln (!) und Sauce vom Griller
Hier haben wir auf einem der schwimmenden Bootsrestaurants gesessen und diesen Ausblick genossen.
Ein nächtlicher Besucher - > hat zuerst wie ein Blatt ausgesehen und unser Vermieter hat uns dann erklärt, dass das ein Viecherl ist.
Und hier noch die Überfahrt zum Nationalpark -> ist durch einen Fluss vom Ort Kuala Tahan getrennt und mit den Überfahrten lässt sich ein bisserl Geld verdienen :) und dann braucht man auch keine Brücke.
Die Leute hier wieder sehr nett und hilfsbereit und der Regenwald war super ausgeschildert. Da uns unser Vermieter (ehemaliger Park Ranger) schon vorgewarnt hat, haben wir die Wege nicht verlassen. Er hat nämlich in diesem Gebiet schon 3x einen Tiger gegenüber gehabt.
Georgetown
Nach unserem Aufenthalt in den Cameron Highlands sind wir weiter in die Stadt Georgetown, welche als Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Georgetown liegt auf der Insel Penang, ist riesen groß, sehr stressig, laut und riecht zumindest in Chinatown etwas ekelhaft. Die Kanalisation in Chinatown ist meist zwischen Straße und den Häusern und zum teil offen, zum anderen teil mit Betonplatten abgedeckt.
Weitere seltsame gerüche kommen von den Straßenrestaurants und Essensständen der Einheimischen in Chinatown. In der oben abgebildeten Straßenküche hängen gebratene Enten, welche wir trotz unseres vorsorglich gekauften Whiskeys nicht gegessen haben.
Beim Tempel of Mercy wird fest geräuchert. Die Menschen dort kaufen alle möglichen größen von Räucherstäbchen um diese dort vor dem Tempel abzubrennen und somit bedürtigen helfen. Es ist eine Art Spende für Arme. Die Räucherstäbchen auf der Abbildung waren ca. 1.5 Meter groß (zum Zeitpunkt der Aufnahme)
Georgetown ist aufgrund der schönenen Hausfassaden zum Weltkulturerbe erklärt worden, welche nach wie vor einen Kolonialstil aufweisen.
Weitere seltsame gerüche kommen von den Straßenrestaurants und Essensständen der Einheimischen in Chinatown. In der oben abgebildeten Straßenküche hängen gebratene Enten, welche wir trotz unseres vorsorglich gekauften Whiskeys nicht gegessen haben.
Beim Tempel of Mercy wird fest geräuchert. Die Menschen dort kaufen alle möglichen größen von Räucherstäbchen um diese dort vor dem Tempel abzubrennen und somit bedürtigen helfen. Es ist eine Art Spende für Arme. Die Räucherstäbchen auf der Abbildung waren ca. 1.5 Meter groß (zum Zeitpunkt der Aufnahme)
Georgetown ist aufgrund der schönenen Hausfassaden zum Weltkulturerbe erklärt worden, welche nach wie vor einen Kolonialstil aufweisen.
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